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Girls in ICT: Technikaffin von Anfang an

Die artelis-Gruppe ist deutschlandweit auf Wachstumskurs: Ob im Ruhrgebiet, in den neuen Bundesländern, im hohen Norden oder im Südwesten – immer mehr Kunden nutzen in irgendeiner Form Dienste und Produkte der VSE NET, ohne es genau zu wissen, wenn sie beispielsweise im Internet surfen oder telefonieren. Der Telekommunikationsdienstleister der VSE-Gruppe stellt dazu seinen so genannten White-Label-Partnern eine hochmoderne technische Plattform im Netz zur Verfügung: 16 White-Label-Partner in ganz Deutschland nutzen das bereits erfolgreich, unter ihnen die Westconnect aus Essen, EWR aus Worms, Süwag aus Frankfurt, Avacon Connect aus Laatzen oder EDG aus München.

Maßgeschneidert
Als Schnittstelle zwischen diesen Kunden und VSE NET fungiert Stephanie Rehne. Sie gehört seit November letzten Jahres zum Vertriebsteam indirect sales und carrier services von Eric Brinkers. Die Customer Solution Managerin ist die weitere Verstärkung neben Ina Nenno, Niko Hayn und Timo Bauer in einem eingespielten Team. Eine gute Mischung aus Alt und Jung, Frauen und Männern, Erfahrung und Quereinstieg.
Erfahrung bringt Stephanie Rehne jede Menge mit, denn die studierte Diplom-Ingenieurin für Raum- und Umweltplanung war zuvor 18 Jahre lang beim Schwesterunternehmen energis im Bereich Marketing und Vertrieb tätig. Sie weiß also, wie die VSE-Gruppe tickt und wen man ansprechen muss, um den Kunden schnellstmöglich Unterstützung zu geben. Die neu geschaffene Stelle sei maßgeschneidert für sie, wie sie sagt, denn auch an ihrer vorherigen Arbeitsstätte habe sie, obwohl Marketing, mehr im Hintergrund gearbeitet und beispielsweise die Ab- und Weiterentwicklung von Kundenbindungsprogrammen gemanagt.

Technik und Vertrieb, wie kommt „Frau“ in einem sehr technikaffinen Unternehmen, wie die VSE NET es nun einmal von Natur aus ist, zurecht? „Sehr gut!“, denn Hilfe erhält sie von vielen Kolleginnen und Kollegen. Und wenn der zugeordnete „Pate“ während der Einarbeitungsphase, dem so genannten Onboarding, auch noch im gleichen Büro sitzt, dann kann eigentlich gar nichts mehr schiefgehen. „Neben dem eigenen Team stehen mir gerade auch die Kolleginnen und Kollegen sehr hilfreich zur Seite, die die Partnerbetreuung bisher geleistet haben.“

Learning by doing gehöre einfach dazu, insbesondere wenn es um die vielen Abkürzungen im Informations- und Telekommunikationsbereich IKT gehe, eine eigene Sprache eben. Zugute kommt Stephanie Rehne in ihrem neuen Bereich vor allem die jahrelange Erfahrung aus der Vertriebskoordination bei energis. Zu ihren Aufgaben gehören zum Beispiel die regelmäßigen Abstimmungsrunden mit den White-Label-Partnern sowie das Management der Schnittstellen zur Auftragsabwicklung und dem Produktmanagement oder in die technischen Bereiche. Eine ihrer wichtigsten Aufgaben ist es, die Partnerbetreuung und die dahinterstehenden Prozesse zu optimieren und da passt es sehr gut zueinander, dass sie demnächst auch ihr „bekanntes“ Unternehmen energis als White-Label-Kunde betreuen wird. Auch dort hat sie bereits viele Jahre den Bereich Telekommunikation mit bearbeitet.

Gute Entwicklungschancen
Technische Zusammenhänge haben sie schon immer interessiert, wie ja ihr Beruf als Ingenieurin zeigt. Junge Frauen kann sie nur ermutigen, in ähnliche Fußstapfen zu treten, denn die Entwicklungschancen für Frauen in Technikberufen haben sich, wie VSE NET zeigt, in den letzten Jahren deutlich verbessert. Gemischte Teams seien viel stärker, bringen eine ganze Palette an Ideen aus unterschiedlichen Blickwinkeln zusammen und nutzen entstehende Synergien in der Regel sehr effizient. Eine wichtige Voraussetzung sei allerdings eine gewisse Technikaffinität und die hat sie nun einmal, alles andere komme dann von selbst. Bereits in der Schule sollten junge Mädchen einfach den Mut aufbringen, in die technischen Fächer oder MINT-Fächer hinein zu schnuppern. „Frau“ wird überrascht sein, wie Technik begeistern kann.

Weitere Infos:
stephanie.rehne@artelis.net